Das Symbolische in den Körperzonen

Weiteren Beispiele („Druck im Nacken“, „Zähne zusammenbeißen“, „Schlägt mir auf den Magen“, „Herz gebrochen“ u. a.) führen weiter in die Symbolik des Körpers als Ausdruck der Seele:

  • Nacken/Druck: Last, Verantwortung, nicht loslassen können
  • Zähne zusammenbeißen: Durchhalten, innere Härte gegen sich selbst
  • Magen: Verdauen – was kann ich seelisch „nicht verdauen“?
  • Herz: Zentrum der Gefühle – Verletzlichkeit, Liebe, Schmerz
  • Füße/Boden: Stabilität, Vertrauen, Sicherheit im Leben

Unser Körper ist also nicht nur ein biologischer Organismus, sondern auch ein Resonanzraum der Seele.

Indem wir unsere sprachlichen Bilder wahrnehmen, können wir Heilungsprozesse anstoßen.
Sprich: Wenn ich erkenne, „mir bleibt die Luft weg“, dann lädt mich diese Erkenntnis ein, bewusst wieder zu atmen, Raum zu schaffen, loszulassen.
Sprache kann uns so helfen, Körper und Seele wieder miteinander zu verbinden.